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Worüber machst du dir 2010 die größten Sorgen?
 

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Zum Nachdenken
Stell dir vor ... PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Februar 2008

Stell Dir vor, es gibt einen Himmel und Du kommst nicht rein?
 
Also, stell Dir vor, Du bist tot. Nicht leicht, aber gehen wir mal davon aus. Petrus, ein Engel, oder wer auch immer, steht vor der "Himmelstür" und fragt:
"Warum sollte ich Dich reinlassen?"
Vielleicht schluckst Du erst einmal und kramst in Deinem - nicht vorhandenen - letzten Hemd nach Deinem Konfirmationsspruch. Klappt nicht. Mit einem Kassenbon kann man im Supermarkt ja auch nicht bezahlen. Und mit einem Ticket für die Achterbahn kommt man nicht in die Oper.
"Du hast viele christliche Bücher gelesen", fällt Dir jetzt ein. "Gute Entscheidung, aber man braucht nicht in einer Pfanne gelegen zu haben, um über ein Schnitzel schreiben zu können.", sagt der Türsteher.
Nun sagst Du, dass Du in einer christlichen Familie groß geworden bist.
"Sei dankbar! Aber wer in einer Garage geboren worden ist, ist noch lange kein Auto!", ist die Antwort.
Dann berufst Du Dich auf Deinen Onkel, der in einer großen Stadt Pastor ist. "Wir sind aber am Eingang zum Himmel und nicht bei der Organspende." Dein Onkel nutzt Dir nichts.
Langsam gehen Dir die Argumente aus und Du fragst:
"Was muss ich getan haben, um in den Himmel zu kommen?"
"Es geht nicht um fromme Klimmzüge, Äußerlichkeiten oder eine christliche Herkunft. Wenn Du in einer christlichen Familie aufgewachsen und konfirmiert bist, fromme Bücher gelesen hast und Dein Onkel Pastor ist, musst Du doch schon mal Jesus begegnet sein."
"?"
"Es geht darum ob Jesus Christus Dein Erlöser und Herr ist. Bist Du wiedergeboren?"
"??"
"Man kann es mit einer Raupe vergleichen. Sie macht eine Wandlung durch. Sie geht als Raupe in eine stille Hülle, ein »timeout« gewissermaßen, und schlüpft als Schmetterling aus. Die »Raupe« braucht nicht mehr kriechen, sie kann jetzt fliegen! Sie hat ein völlig anderes, neues, freies Leben."
"???"
"Es geht darum ob Du Wasser oder Tee bist. Stell Dir vor ein Mensch ist wie Wasser und Jesus wie ein Teebeutel. Du musst Jesus aufgenommen haben wie das Wasser den Teebeutel. Er ist kein Wasser mehr, er ist jetzt Tee. Das Wasser weiß nicht wie es ist Tee zu sein, aber der Tee weiß noch gut wie er sich als Wasser gefühlt hat.
Tee ist mehr als 'Wasser mit Geschmack', Tee hat eine heilende, belebende - oder auch beruhigende Wirkung. Er enthält etwas, was Wasser allein nicht hat. Wasser braucht den Teebeutel um Tee zu sein.
Und Du brauchst Jesus in Dir um in den Himmel zu kommen. Das ist Gottes Bedingung.
Du kannst nicht die ganze Ewigkeit hier im Himmel verbringen, wenn Jesus Dir ein ganzes irdisches Leben lang egal war. Du würdest es in Seiner Nähe gar nicht aushalten."
"!!"
"Tut mir Leid, aber ich kann Dich nicht reinlassen."
Elke Allaert von www.jesus-online.de


 
Ohne Aussicht auf Rettung oder doch? PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Februar 2008

"Ein armer Farmer hatte ein altes Maultier. Eines unglücklichen Tages stürzte es in einen leeren Brunnen. Der Farmer war verzweifelt, denn er liebte sein treues Tier. Doch als er den Brunnen genau betrachtete, mußt er einsehen, dass es unmöglich war, das Maultier zu retten. Die Grube war einfach zu tief und zu schmal.

Schweren Herzens entschied sich der Farmer, den Schacht mit Erde zu füllen und das Tier zu begraben, um es schnell von seinen Leiden zu erlösen. Also rief er einige Freunde zusammen. Gemeinsam fingen sie an, Erde in den Brunnenschacht zu schaufeln.

Als das Maultier begriff, was mit ihm geschah geriet es in Panik und fing an zu schreien. Niemand würde es aus diesem Unglück befreien! Die Last auf seinem Rücken wurde immer schwerer. Da kam ihm plötzlich ein Gedanke: "Wenn die nächste Ladung Schmutz herunter kommt, schüttle ich sie einfach ab und trample sie unter mir fest!" Und tatsächlich: Nachdem es das eine Zeit getan hatte, stieg das Maultier triumphierend über den Brunnenrand.

Ist es nicht interessant, dass die Erde, die das Maultier eigentlich begraben sollte, in Wirklichkeit sein Leben rettete? Jeder Mensch bekommt im Laufes seines Lebens die eine oder andere Schaufel "Schmutz" ab. Was letztendlich zählt, ist unsere Reaktion darauf: Wir können im Selbstmitleid versinken und uns von unsren Problemen begraben lassen. Oder
wir können die richtigen Dinge tun, auch wenn uns falsche Dinge passiert sind. Dazu gehört über unsere Gedanken zu wachen und Sorgen abzuwerfen.

Die Grubenerfahrungen in unserem Leben sind da. Aber für Jesus ist keine Grube zu tief, zu schmal oder zu gefährlich, um mich wiederherauszubringen.

In Jeremia 19,11 sagt Gott: "Denn ich weiß wohl was für Gedanken ich über euch habe ... Gedanken des Friedens und nicht der Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung!"

Quelle: www.auftanken.de


 
Geschenke, die nichts kosten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 6. Februar 2008
Ein Händedruck für den, der traurig ist.
Ein geduldiges Zuhören für den Lästigen.
Ein Wort des Scherzes für die Kinder.
Ein vorsichtiges Schweigen, wenn andere Fehler machen.
Ein Wort der Anerkennung für das Gute des Nachbarn.
Ein kleiner Dienst dem Untergebenen.
Ein Zugeständnis der eigenen Schwachheit.
Ein ehrliches Bekennen des begangenen Unrechts.
Ein freundliches Gesicht bei der Eintönigkeit des Dienstes.
Ein Blick des Mitgefühls für den, der Leid verbirgt.

 
Ein Gedicht für liebe Menschen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008
Wenn es einen Menschen gibt, der dich nimmt wie du bist,
den kein anderes Denken stört und auch gerne deine Meinung hört,
der dich achtet und versteht und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List stets aufrichtig und ehrlich zu dir ist,
der das Gute in dir baut und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt und deine Sorgen mit dir teilt,
bist du mal traurig und verstimmt, der dich dann in seine Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut und dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für dich, darum lasse ihn auch nie im Stich!!

 
Die Nägel PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte. Sein Vater gab ihm einen Sack voller Nägel und sagte ihm, er müsse jedesmal, wenn er die Geduld mit jemandem verliert, einen Nagel in den Gartenzaun schlagen.
Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte er, sich zu beherrschen. Die Anzahl der Nägel im Gartenzaun wurde immer weniger. Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu schlagen mühsamer ist, als sich zu beherrschen.
Endlich kam der Tag, an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen musste.
Also ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrscht.
Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, dass er alle Nägel aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte.
Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte zu ihm: "Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an. Er ist voller Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher. Wenn du mit jemandem streitest und du sagst ihm etwas Böses, dann hinterlässt du ihm eine Wunde wie diese hier. Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken, und du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt. Es macht nichts aus, wieviel mal du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben. Eine verbale Wunde ist genauso schmerzhaft wie eine körperliche Wunde. Die Freunde sind rare Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir Mut. Sie sind bereit, dir zuzuhören, wenn Du sie brauchst, sie unterstützen dich und sie öffnen ihr Herz."


 
Zum Weltkindertag PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

... am 20. September
WAS KINDER SO LERNEN
Wenn ein Kind mit Kritik lebt, lernt es zu verurteilen.
Wenn ein Kind mit Feindseligkeit lebt, lernt es zu schlagen.
Wenn ein Kind mit Spott lebt, lernt es, schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind mit Schande lebt, lernt es, sich schuldig zu fühlen.
Wenn ein Kind mit Duldsamkeit lebt, lernt es, geduldig zu sein.
Wenn ein Kind mit Ermutigung lebt, lernt es Vertrauen.
Wenn ein Kind mit Lob lebt, lernt es die Wertschätzung.
Wenn ein Kind mit Aufrichtigkeit lebt, lernt es Gerechtigkeit.
Wenn ein Kind mit Sicherheit lebt, lernt es Glauben zu haben.
Wenn ein Kind mit Anerkennung lebt, lernt es, sich selbst gerne zu haben.
Wenn ein Kind mit Beifall lebt, lernt es die Freundschaft.
Wenn ein Kind mit Mitleid lebt, lernt es die Bedeutung der Liebe.