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Zum Nachdenken
Stell dir vor ... PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Februar 2008

Stell Dir vor, es gibt einen Himmel und Du kommst nicht rein?
 
Also, stell Dir vor, Du bist tot. Nicht leicht, aber gehen wir mal davon aus. Petrus, ein Engel, oder wer auch immer, steht vor der "Himmelstür" und fragt:
"Warum sollte ich Dich reinlassen?"
Vielleicht schluckst Du erst einmal und kramst in Deinem - nicht vorhandenen - letzten Hemd nach Deinem Konfirmationsspruch. Klappt nicht. Mit einem Kassenbon kann man im Supermarkt ja auch nicht bezahlen. Und mit einem Ticket für die Achterbahn kommt man nicht in die Oper.
"Du hast viele christliche Bücher gelesen", fällt Dir jetzt ein. "Gute Entscheidung, aber man braucht nicht in einer Pfanne gelegen zu haben, um über ein Schnitzel schreiben zu können.", sagt der Türsteher.
Nun sagst Du, dass Du in einer christlichen Familie groß geworden bist.
"Sei dankbar! Aber wer in einer Garage geboren worden ist, ist noch lange kein Auto!", ist die Antwort.
Dann berufst Du Dich auf Deinen Onkel, der in einer großen Stadt Pastor ist. "Wir sind aber am Eingang zum Himmel und nicht bei der Organspende." Dein Onkel nutzt Dir nichts.
Langsam gehen Dir die Argumente aus und Du fragst:
"Was muss ich getan haben, um in den Himmel zu kommen?"
"Es geht nicht um fromme Klimmzüge, Äußerlichkeiten oder eine christliche Herkunft. Wenn Du in einer christlichen Familie aufgewachsen und konfirmiert bist, fromme Bücher gelesen hast und Dein Onkel Pastor ist, musst Du doch schon mal Jesus begegnet sein."
"?"
"Es geht darum ob Jesus Christus Dein Erlöser und Herr ist. Bist Du wiedergeboren?"
"??"
"Man kann es mit einer Raupe vergleichen. Sie macht eine Wandlung durch. Sie geht als Raupe in eine stille Hülle, ein »timeout« gewissermaßen, und schlüpft als Schmetterling aus. Die »Raupe« braucht nicht mehr kriechen, sie kann jetzt fliegen! Sie hat ein völlig anderes, neues, freies Leben."
"???"
"Es geht darum ob Du Wasser oder Tee bist. Stell Dir vor ein Mensch ist wie Wasser und Jesus wie ein Teebeutel. Du musst Jesus aufgenommen haben wie das Wasser den Teebeutel. Er ist kein Wasser mehr, er ist jetzt Tee. Das Wasser weiß nicht wie es ist Tee zu sein, aber der Tee weiß noch gut wie er sich als Wasser gefühlt hat.
Tee ist mehr als 'Wasser mit Geschmack', Tee hat eine heilende, belebende - oder auch beruhigende Wirkung. Er enthält etwas, was Wasser allein nicht hat. Wasser braucht den Teebeutel um Tee zu sein.
Und Du brauchst Jesus in Dir um in den Himmel zu kommen. Das ist Gottes Bedingung.
Du kannst nicht die ganze Ewigkeit hier im Himmel verbringen, wenn Jesus Dir ein ganzes irdisches Leben lang egal war. Du würdest es in Seiner Nähe gar nicht aushalten."
"!!"
"Tut mir Leid, aber ich kann Dich nicht reinlassen."
Elke Allaert von www.jesus-online.de


 
Ohne Aussicht auf Rettung oder doch? PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Februar 2008

"Ein armer Farmer hatte ein altes Maultier. Eines unglücklichen Tages stürzte es in einen leeren Brunnen. Der Farmer war verzweifelt, denn er liebte sein treues Tier. Doch als er den Brunnen genau betrachtete, mußt er einsehen, dass es unmöglich war, das Maultier zu retten. Die Grube war einfach zu tief und zu schmal.

Schweren Herzens entschied sich der Farmer, den Schacht mit Erde zu füllen und das Tier zu begraben, um es schnell von seinen Leiden zu erlösen. Also rief er einige Freunde zusammen. Gemeinsam fingen sie an, Erde in den Brunnenschacht zu schaufeln.

Als das Maultier begriff, was mit ihm geschah geriet es in Panik und fing an zu schreien. Niemand würde es aus diesem Unglück befreien! Die Last auf seinem Rücken wurde immer schwerer. Da kam ihm plötzlich ein Gedanke: "Wenn die nächste Ladung Schmutz herunter kommt, schüttle ich sie einfach ab und trample sie unter mir fest!" Und tatsächlich: Nachdem es das eine Zeit getan hatte, stieg das Maultier triumphierend über den Brunnenrand.

Ist es nicht interessant, dass die Erde, die das Maultier eigentlich begraben sollte, in Wirklichkeit sein Leben rettete? Jeder Mensch bekommt im Laufes seines Lebens die eine oder andere Schaufel "Schmutz" ab. Was letztendlich zählt, ist unsere Reaktion darauf: Wir können im Selbstmitleid versinken und uns von unsren Problemen begraben lassen. Oder
wir können die richtigen Dinge tun, auch wenn uns falsche Dinge passiert sind. Dazu gehört über unsere Gedanken zu wachen und Sorgen abzuwerfen.

Die Grubenerfahrungen in unserem Leben sind da. Aber für Jesus ist keine Grube zu tief, zu schmal oder zu gefährlich, um mich wiederherauszubringen.

In Jeremia 19,11 sagt Gott: "Denn ich weiß wohl was für Gedanken ich über euch habe ... Gedanken des Friedens und nicht der Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung!"

Quelle: www.auftanken.de


 
Du bist etwas Besonderes... PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 40 EURO hoch hielt.
In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute. Er fragte: 'Wer möchte diesen Scheck haben? Alle Hände gingen hoch.
Er sagte: Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.
Er zerknitterte den Scheck. Dann fragte er, 'Möchte ihn immer noch einer haben?' Die Hände waren immer noch alle oben.
Also, erwiderte er: 'Was ist, wenn ich das tue?'
Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund.
Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert und völlig dreckig. Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?' Es waren immer noch alle Arme in der Luft. Dann sagte er: 'Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt.
Was auch immer mit dem Geld geschah, ihr wolltet es haben, weil es
nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 40 EURO wert.'
Es passiert oft in unserem Leben, daß wir abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen
aus dem alltäglichen Leben.'
'Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren.
Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, DU bist immer noch unbezahlbar für all jene, die dich wirklich lieben. Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch WER DU BIST. 'Du bist etwas Besonderes - vergiss das NIEMALS!'
Laß diese Zeilen Dein Herz berühren und vielleicht auch so manch anderem Mut zusprechen und Hoffnung schenken.
Fürchte nie, etwas Neues zu versuchen.
Und denk daran: Einfache Leute haben die Arche gebaut - Fachmänner die Titanic.


 
Geschenke, die nichts kosten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 6. Februar 2008
Ein Händedruck für den, der traurig ist.
Ein geduldiges Zuhören für den Lästigen.
Ein Wort des Scherzes für die Kinder.
Ein vorsichtiges Schweigen, wenn andere Fehler machen.
Ein Wort der Anerkennung für das Gute des Nachbarn.
Ein kleiner Dienst dem Untergebenen.
Ein Zugeständnis der eigenen Schwachheit.
Ein ehrliches Bekennen des begangenen Unrechts.
Ein freundliches Gesicht bei der Eintönigkeit des Dienstes.
Ein Blick des Mitgefühls für den, der Leid verbirgt.

 
Ein Telefonsupport, der zu fühlen gibt... PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Kundenberater: Können Sie LIEBE installieren?

Kundin: Ich glaube schon. Ich bin zwar technisch nicht so begabt, aber ich bin jetzt bereit, mit der Installation zu beginnen. Was mache ich zuerst?

Berater: Als erstes öffnen Sie HERZ. Haben Sie Ihr HERZ schon gefunden?

Kundin: Ja, hab ich, aber da laufen im Moment noch mehrere Programme. Kann ich trotzdem mit der Installation beginnen?

Berater: Welche Programme laufen denn gerade?

Kundin: Moment, ich schau mal nach... Momentan laufen gerade ALTE-VERLETZUNG.exe, WENIGSELBSTACHTUNG.exe, GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com.

Berater: Kein Problem. LIEBE wird die ALTEVERLETZUNG.exe automatisch aus Ihrem jetzigen System entfernen. Es kann zwar sein, dass sie im permanenten Speicher bleibt, aber sie wird andere Programme nicht mehr stören. LIEBE wird mit der Zeit auch die WENIGSELBSTACHTUNG.exe überschreiben, und zwar mit
ihrem eigenen Modul HOHESELBSTACHTUNG.exe. Allerdings müssen Sie die GROLL.exe und die VERSTIMMUNG.com komplett löschen. Diese Programme verhindern, dass LIEBE.exe richtig installiert wird. Könnten Sie die löschen?

Kundin: Ich weiss nicht, wie das geht. Könnten Sie mir behilflich sein?

Berater: Ja, gern. Gehen Sie in Ihr Startmenü und lassen Sie VERGEBUNG.exe laufen. Das machen Sie so oft, bis die GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com total gelöscht sind.

Kundin: Alles klar, hab ich gerade gemacht. LIEBE hat nun angefangen, sich automatisch selbst zu installieren. Ist das normal?

Berater: Ja, ist es. Sie müssten eigentlich eine Meldung erhalten, die besagt, dass LIEBE sich um das Leben Ihres HERZens willen selbst installiert. Sehen Sie eine solche Meldung?

Kundin: Ja. Ist die Installation jetzt fertig?

Berater: Ja, aber denken Sie daran, dass Sie bisher nur die Basis-Version des Programms haben. Sie müssen jetzt noch anfangen, sich mit anderen Herzen zu verbinden, damit Sie die Upgrades bekommen können.

Kundin:: Huch... Ich habe schon eine Fehlermeldung! Was soll ich machen?

Berater: Was besagt die Meldung?

Kundin: Da steht "FEHLER 412 - PROGRAMM LÄUFT NICHT AUF DEN INNEREN KOMPONENTEN." Was bedeutet das?

Berater: Machen Sie sich keine Sorgen, das ist ein weit verbreitetes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE im Setup darauf eingestellt ist, auf externen HERZen zu laufen, aber auf Ihrem eigenen HERZ noch nicht gelaufen ist. Das ist eins dieser komplizierten Programmierungs-Probleme, aber in normalen Worten ausgedrückt heißt das einfach: Sie müssen LIEBE auf Ihrem eigenen Gerät benutzen, bevor sie auf anderen Geräten eingesetzt werden kann.

Kundin: Ah, was soll ich also tun?

Berater: Können Sie ein Verzeichnis finden mit dem Titel "SELBSTAKZEPTANZ"?

Kundin: Ja, das habe ich hier.

Berater: Ausgezeichnet, Sie werden ja langsam ein Profi.

Kundin: Danke schön.

Berater: Bitte! Klicken Sie nun die folgenden Dokumente an und kopieren Sie sie in das "MEINHERZ"-Verzeichnis: VERGEBUNG.doc, SELBSTACHTUNG.doc, SELBSTWERT.txt und FREUNDLICHKEIT.doc. Das System wird alle Dokumente überschreiben, die in eventuellem Konflikt stehen könnten und dann damit anfangen, alle falschen Programmierungen auszubessern. Was Sie auch unbedingt von Ihrer Festplatte und aus allen Verzeichnissen löschen müssen, ist die SELBSTKRITIK.exe, und dann müssen Sie unbedingt Ihren Papierkorb leeren, um sicherzugehen, dass diese exe auf jeden Fall weg ist und nicht wieder irgendwo auftaucht.

Kundin:: Fertig. HEY! Mein HERZ fängt jetzt an, sich mit echt netten Dokumenten zu füllen. Im Moment läuft LÄCHELN.MPG auf meinem Monitor, und das System zeigt an, dass sich gerade WÄRME.com, FRIEDEN.exe und ZUFRIEDENHEIT.com selber über mein gesamtes HERZ kopieren.

Berater: Ok, in diesem Fall ist LIEBE installiert und läuft auch. Von hier aus müssten Sie nun eigentlich allein zurechtkommen. Eine Sache noch, bevor ich auflege...

Kundin: Ja?

Berater: LIEBE ist freeware. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie LIEBE und ihre verschiedenen Module an jeden weitergeben, dem Sie begegnen. Diese Leute werden das Programm dann wieder anderen weitergeben, und Sie werden mit der Zeit einige sehr schöne Module von den anderen zurückerhalten.

Kundin: Das werde ich tun. Danke für Ihre Hilfe.

Berater: Bitte, sehr gern geschehen.

Verfasser unbekannt!


 
Der Wert eines Jahres ... PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten,
der im Schlussexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter,
die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren,
frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten,
die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpasst hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall überlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden,
der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
Sammle jeden Moment, der dir bleibt, denn er ist wertvoll.
Teile ihn mit einem besonderen Menschen, und er wird noch wertvoller.
Der Ursprung dieses Gedichts ist unbekannt.

 
Das große Glück ... PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

In einem kleinen Dorf wohnte ein großes Glück. Ein Mann und eine Frau bekamen ein Mädchen, das der Sonnenschein aller wurde. Eines Tages wurde das Kind vor den Augen der Eltern auf der Straße überfahren. Das ganze Dorf nahm Anteil an der Trauer der Eltern. Auch nach über einem Jahr war die Mutter über den Verlust ihres Kindes untröstlich. Sie konnte keine Kinder mehr spielen sehen ohne bitteren Gedanken. Langsam wuchsen in ihr Hass und Zorn, Neid und Eifersucht auf alles Lebendige und Gesunde. In ihren Gedanken lebten alle Menschen glücklich und zufrieden. Nur sie war geschlagen und voller Leid.
In ihrer Not ging sie zum Pfarrer. Der bat sie, durch das Dorf zu gehen und sich aus jedem Haus, in dem kein Leid wohnt, eine Blume zu erbitten. Mit einem Strauß sollte sie dann nach einer Woche wieder kommen. Die Frau ging durch ihr Dorf von einem Haus zum anderen. Als sie nach einer Woche zum Pfarrer kommt, hat sie nicht eine einzige Blume, aber einen Strauß von Erfahrungen. Sie musste erleben, dass in jedem der Häuser ein Leid wohnt, eine Not ist oder Trost nötig war. So konnte sie manchen Leuten aus ihrer eigenen Schmerzerfahrung raten und beistehen. Das war der Anfang einer inneren Heilung.


 
Eis oder Frust? PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Zum Nachdenken - nicht nur für die Osterzeit ...

Vor wenigen Tagen hörte ich eine kleine Geschichte, die mich sehr inspiriert hat. Hoffe, es geht dir ebenso.
Die Geschichte:
Ein Vater beauftragt seine Tochter, ihre Spielsachen, die am Gartenzaun liegen, aufzuräumen. Sie habe, so der Vater, den ganzen Tag Zeit, um diesen Job zu erledigen. Er müsse in die Stadt fahren und dort Besorgungen machen.
Die Tochter blickt dem Vater nach, wie er mit seinem Auto die Wohnstraße entlang fährt -bis er nicht mehr zu sehen ist. Dann begibt sie sich ans Aufräumen; die Spielsachen kommen in die Garage und der Müll in die Tonne. "Sicher will er den alten Zaun streichen", denkt sich das Mädchen. Weil sie ihren Vater liebt und ihm gerne zur Hand gehen möchte, geht sie in den Keller, holt Farbe und Pinsel und beginnt, den alten Zaun zu streichen. Die Arbeit geht schleppend voran; die Farbe reicht nicht und das Mädchen holt eine andere Farbe, die sich im Keller befindet. Die Arbeit ist mühsam, das Kind schwitzt, Farbe tropft in die Augen und alles schmerzt. Irgendwann ist der Zaun angestrichen. Der Zustand "angestrichen" ist leicht übertrieben - besser müsste es heißen: auf dem gesamten Zaun befinden sich Farbkleckse in unterschiedlichen Farben und in unterschiedlicher Höhe.
Dann kommt der Vater zurück. Voller Stolz wartet die Tochter auf ihren Vater und freut sich auf dessen Reaktion! Der Vater schweigt zuerst und sagt dann traurig: "Ich habe eine schlechte, eine sehr schlechte und eine gute Nachricht für dich, mein Kind." Die Tochter ist geschockt, weil sie nicht das erhoffte Lob aus dem Mund des Vaters entnimmt. Der Vater sieht die Gefühle seiner Tochter und redet schnell weiter: "Die schlechte Nachricht ist, dass sich hinten im Fahrzeug neue Pinsel und Farbe befinden. Die sehr schlechte Nachricht heißt: Ich wollte den alten Zaun eigentlich abreißen und einen neuen montieren. Aber jetzt die gute Nachricht: Wisch dir die Farbe ab und wir fahren ins Eiscafé. Ich spendier dir erst mal einen Erdbeerbecher!"

Eis oder Frust? Wie würdest du dein Verhältnis zu Gott bezeichnen? Hat er dir einen Auftrag erteilt, und du hast in die Vollen geklotzt?!? Reingehauen ohne Ende... und nachher feststellen müssen, dass du dir unnötige Arbeit gemacht hast?

Es handelt sich um eine komplett falsche Einstellung, wenn wir meinen, Gott durch viel Arbeit befriedigen zu müssen. Er ist nicht stolz darauf, wenn wir neben dem EINEN Job, den er uns gab, noch gleichzeitig zehn andere aufreißen. Diese Jobs bringen einen um. Natürlich - am Anfang ist die Anerkennung der anderen. Die Pöstchen und Sitzungen. Aber irgendwann stellt man fest, dass man sich vor lauter Arbeit die Frischluftzufuhr gekappt hat: Gemeinschaft mit Gott; auf ihn hören; mit ihm reden; Zeit für sich selbst haben... - und wenn's nur ein Erdbeerbecher ist. Mit Gott als Nebensitzer versteht sich.

Zu viele sind auf "full-power-job" programmiert. Alles geben, alles machen... aber auch: Alles verlieren. Den Job, die Lust, den Glauben. Alles umsonst.
Wie gehst du dann mit Gott um? Bist du gefrustet auf ihn? Oder hörst du sein "Pausen-Angebot", bei ihm neu zur Ruhe zu kommen, aufzutanken und: würdest du die Einladung ins Eiscafé annehmen?

Nein, ich will dir kein schlechtes Gewissen verpassen. Statt dessen möchte ich dich bitten, dich und deine Aktionen zu überprüfen. Überleg' mal, wann du das letzte mal so richtig Zeit mit und für Gott hattest: Hören, still sein, reden, lachen, getröstet werden. Eine Zeit der Gemeinschaft mit Gott, die nicht durch den permanenten Blick auf die Uhr geprägt war.

Wenn wir diese Zeiten mit Gott nicht haben, dann bringen wir uns um das Schönste, was die Gemeinschaft mit Gott ausmacht. Statt dessen sind wir verschwitzt, verkrampft und wischen uns die Frust-Tränen von den Augen. Wie würdest du deine Gemeinschaft mit Gott bezeichnen?

Übermorgen beginnt Ostern. Wie sieht dein Programmablauf für die Tage aus?!? Nimm dir doch einige Zeit, um nur über diese eine Aussage nachzudenken: "Es ist vollbracht!"
Herzlichst, wo immer du bist, dein

Thomas M.


 
Ein Gedicht für liebe Menschen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008
Wenn es einen Menschen gibt, der dich nimmt wie du bist,
den kein anderes Denken stört und auch gerne deine Meinung hört,
der dich achtet und versteht und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List stets aufrichtig und ehrlich zu dir ist,
der das Gute in dir baut und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt und deine Sorgen mit dir teilt,
bist du mal traurig und verstimmt, der dich dann in seine Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut und dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für dich, darum lasse ihn auch nie im Stich!!

 
Die Nägel PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte. Sein Vater gab ihm einen Sack voller Nägel und sagte ihm, er müsse jedesmal, wenn er die Geduld mit jemandem verliert, einen Nagel in den Gartenzaun schlagen.
Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte er, sich zu beherrschen. Die Anzahl der Nägel im Gartenzaun wurde immer weniger. Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu schlagen mühsamer ist, als sich zu beherrschen.
Endlich kam der Tag, an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen musste.
Also ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrscht.
Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, dass er alle Nägel aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte.
Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte zu ihm: "Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an. Er ist voller Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher. Wenn du mit jemandem streitest und du sagst ihm etwas Böses, dann hinterlässt du ihm eine Wunde wie diese hier. Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken, und du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt. Es macht nichts aus, wieviel mal du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben. Eine verbale Wunde ist genauso schmerzhaft wie eine körperliche Wunde. Die Freunde sind rare Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir Mut. Sie sind bereit, dir zuzuhören, wenn Du sie brauchst, sie unterstützen dich und sie öffnen ihr Herz."


 
Geschichte zum Muttertag PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

DIE DREI SÖHNE von LEO N. TOLSTOI
Drei Frauen wollten am Brunnen Wasser holen. Nicht weit davon saß ein "Mein Sohn", sagte die erste, "ist so geschickt, daß er alle hinter sich läßt..."
"Mein Sohn", sagte die zweite, "singt so schön wie die Nachtigall! Es gibt keinen, der eine so schöne Stimme hat wie er..."
Und warum lobst du deinen Sohn nicht?" fragten sie die dritte, als diese schwieg.
Er hat nichts, was ich loben könnte", entgegnete sie. "Mein Sohn ist nur ein gewöhnlicher Knabe, er hat nichts Besonderes an sich und in sich...."
Die Frauen füllten ihre Eimer und gingen heim. Der alte Mann aber ging langsam hinter ihnen her. Die Eimer waren schwer und die abgearbeiteten Hände schwach. Deshalb legten die Frauen eine Ruhepause ein, denn der Rücken tat ihnen weh. Da kamen ihnen drei Jungen entgegen. Der erste stellte sich auf die Hände und schlug Rad um Rad. Die Frauen riefen:
"Welch ein geschickter Junge!" Der zweite sang so herrlich wie die Nachtigall, und die Frauen lauschten andachtsvoll mit Tränen in den Augen.
Der dritte Junge lief zu seiner Mutter, hob die Eimer auf und trug sie heim. Da fragten die Frauen den alten Mann: "Was sagst du zu unseren Söhnen?" "Wo sind eure Söhne?" fragte der alte Mann verwundert. "Ich sehe nur einen einzigen Sohn!"


 
Zum Weltkindertag PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

... am 20. September
WAS KINDER SO LERNEN
Wenn ein Kind mit Kritik lebt, lernt es zu verurteilen.
Wenn ein Kind mit Feindseligkeit lebt, lernt es zu schlagen.
Wenn ein Kind mit Spott lebt, lernt es, schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind mit Schande lebt, lernt es, sich schuldig zu fühlen.
Wenn ein Kind mit Duldsamkeit lebt, lernt es, geduldig zu sein.
Wenn ein Kind mit Ermutigung lebt, lernt es Vertrauen.
Wenn ein Kind mit Lob lebt, lernt es die Wertschätzung.
Wenn ein Kind mit Aufrichtigkeit lebt, lernt es Gerechtigkeit.
Wenn ein Kind mit Sicherheit lebt, lernt es Glauben zu haben.
Wenn ein Kind mit Anerkennung lebt, lernt es, sich selbst gerne zu haben.
Wenn ein Kind mit Beifall lebt, lernt es die Freundschaft.
Wenn ein Kind mit Mitleid lebt, lernt es die Bedeutung der Liebe.


 
Nimm dir Zeit PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

(aus Irland)
Nimm dir Zeit zu arbeiten, das ist der Preis für den Erfolg.
Nimm dir Zeit zu denken, das ist die Quelle der Macht.
Nimm dir Zeit zu spielen, das ist das Geheimnis der ewigen Jugend.
Nimm dir Zeit zu lesen, das ist das Fundament zur Weisheit.
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein, das ist der Weg zum Glücklichsein.
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden, das ist das Privileg Gottes, daß er uns anvertraut.
Nimm dir Zeit zu lachen, lachen ist die Musik der Seele.


 
Das Glas PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.
Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaisseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen.
Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.
Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei.
Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten," Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist!
Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand."


 
Gedanken zum Heiligen Abend PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Jeder, der an diesem Abend den Geburtstag Jesu feiert, sollte sich selbst ganz ehrlich einige Fragen stellen ...

Hab ich erkannt, dass ich vor Gott ein verlorener Sünder bin ?
Ist mir bewusst, dass meine Sünden mich in die ewige Verdammnis geführt hätten ?
Ist mir klar geworden, dass ich mich aus eigenen Bemühen nicht von meiner Schuld befreien kann ?
Hab ich eingesehen, dass religiöse Rieten und Sakramente mich nicht erretten ?
Habe ich vor Gott meine Sündenschuld bekannt und wollte ich mich lösen vom sündigen Leben ?
Habe ich Jesu Kreuzesopfer zur Versöhnung mit Gott im Glauben angenommen ?
Habe ich JESUS CHRISTUS mein Leben übergeben und IHN als HERRN angenommen ?
Bin ich so zum neuen Leben hindurchgedrungen - zu einer neuen Kreatur - aus dem Geist geboren ?

.... wenn nicht - dann feierst du an Weihnachten nicht den Geburtstag deines Retters ...
sondern du feierst den Geburtstag deines RICHTERS!!!

Vor diesem Gericht gibt es keine Gnade mehr, denn die GNADENZEIT IST JETZT - in diesem Leben! Nachher ist es zu spät!
Wenn du noch kein erlöstes Gotteskind bist, welches in JESUS CHRISTUS wirklich Gnade gefunden hat - dann verschwende keine Zeit mit rührseligen Weihnachtsliedern, Lametta und sonstigem Kram - sondern kehre um - komm mit deinem sündigen Leben zu JESUS und nimm die Gnade im Glauben an, welche darin liegt, dass ER die Strafe für deine Sünden am Kreuz auf Golgatha mit seinem Leben bezahlte - und ER mit seinem vergossenen Blut deine Sündenschuld bedeckt!
Gib IHM - JESUS CHRISTUS - dein Leben in SEINE Hände und LEBE!

JESUS - der GERECHTE RICHTER, lässt sich nicht beeindrucken durch Geburtstagspartys!
KEINER kommt an JESUS CHRISTUS vorbei!
ER ist für JEDEN MENSCHEN entweder RETTER ODER RICHTER!

Die Wahl liegt bei dir!
Gedanken von R. Keinberger
www.come2life.at


 
Feiern, ohne den Anlass zu kennen? PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Warst Du schon mal auf einer Feier und kanntest den Anlass der Feier nicht? Ich persönlich müsste diese Frage verneinen. Und ich denke, es geht den meisten so. In der Regel weiß man, was man feiert. Und trotzdem gibt es bestimmte Anlässe, an denen man feiert, ohne wirklich den Grund zu kennen. Die klassischen Beispiele dafür sind Advent und Weihnachten.

Irgendwie feiert fast jeder Advent oder Weihnachten. Den Sinn von Advent und Weihnachten kennen dabei aber viele nicht. Natürlich ist den meisten bekannt, dass es an Weihnachten um die Geburt Jesu geht, dass er von Maria geboren wurde und in einer Krippe lag. Aber warum das alles so kam, wissen immer weniger Menschen.

Nach der Bibel steht die Geburt von Jesus und sein gesamtes Wirken auf der Erde nur unter einem Vorzeichen: Der Rettung.

Jesus kam um uns Menschen zu retten.

Eine Rettung setzt aber eine Gefahr voraus, aus der man gerettet wird. Und auch diese Gefahr nennt die Bibel sehr direkt: Das kommende Gericht Gottes.

Es wird eine Zeit geben, an der Gott Gericht halten wird und für Gerechtigkeit sorgen wird. Und das ist gut und notwendig. Denn jeden Tag geschieht in unserer Welt viel Ungerechtigkeit und sehr oft wird dafür niemand zur Verantwortung gezogen. Es geschehen jeden Tag Verbrechen, die nicht aufgeklärt werden. Und da ist es gut und wichtig einen Gott zu haben, der kommen wird und für Gerechtigkeit sorgen wird.

Allerdings wird Gott an diesem Tag nicht nach unseren menschlichen Maßstäben richten, sondern nach seinen eigenen. Und hier ergibt sich die Schwierigkeit, dass diese Maßstäbe für uns Menschen zu hoch sind. Kein Mensch wird ihnen gerecht. Bei aufmerksamer Betrachtung der Zehn Gebote wird das sehr schnell klar.

Gerade an diesem Punkt setzt die Rettung von Jesus ein. Er kam auf die Erde, um uns vor diesem Gericht zu retten. Er wurde Mensch und hat das Gerichtsurteil Gottes an unserer Stelle auf sich genommen.

Deshalb starb er an Ostern am Kreuz.

Das ist der Grund, warum Gott Jesus auf die Erde sandte, uns weshalb wir Weihnachten feiern. Und jeder Mensch hat die Möglichkeit dadurch die Rettung zu erfahren. Die Bedingung ist nur, dass wir auf Jesus hören und glauben.

Jesus selbst spricht das deutlich aus:
"Alle, die auf mein Wort hören und dem glauben, der mich gesandt hat, haben das ewige Leben. Sie kommen nicht mehr vor Gottes Gericht!"
Johannes 4,24

Jürgen Gruhler von www.jesus-online.de


 
Die WELT und WIR ... PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

... aus einer eMail :-)

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten, dann würde dieses Dorf so zusammengestellt werden:
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner

52 wären Frauen
48 wären Männer

70 Nichtweiße
30 Weiße

70 Nicht/Anti-Christen
30 Christen

89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 würde sterben
2 würden geboren
1 hätte einen PC
1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluß

Falls Du heute morgen gesünder als kränker aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls Du nie einen Krieg erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, daß Dir gedroht wird, daß man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.
Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Falls Du diese Nachrichst liest, bist Du doppelt gesegnet worden, denn:
1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst NICHT zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können.
Und... Du hast einen PC!
Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Dies ist die internationale Woche der Freundschaft.
Schick diese Mail an alle, die Du Freunde nennst. Wenn Du sie nicht weiter schickst, wird nichts passieren, wenn Du sie weiter schickst wirst Du von jemandem ein Lächeln erwerben.