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Interessantes
Stirbt man, wenn die Haut nicht atmen kann? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 15. Juli 2009

Wusstest du ...
ob man stirbt, wenn die Haut nicht atmen kann?
Nein, das gibt es nur bei "Goldfinger". Geatmet wird mit der Lunge, die Haut ist beim Menschen mit weniger als einem Prozent an der Atmung beteiligt. Ausnahme: die Zellen in der Hornhaut des Auges. Sie werden komplett mit Sauerstoff von außen und nicht über die Blutgefäße versorgt.
Quelle: weekend Magazin Nr. 14 2009


 
Verdirbt man sich die Augen ... ? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 15. Juli 2009

Wusstest du ...
ob man sich die Augen verdirbt, wenn man bei schlechtem Licht liest?
Wer bei schlechtem Licht liest, kann Kopfschmerzen bekommen, weil die Augen sich stärker anstrengen müssen und ermüden. Dauerhafte Schädigungen der Augen sind nicht bewiesen.
Quelle: weekend Magazin Nr. 14 2009


 
Putz-Tipps PDF Drucken E-Mail
Samstag, 13. Juni 2009

Wusstest du ...
wie man was putzt?

Kalk auf Armaturen in Bad und Küche:
Das beste Mittel gegen Kalk ist immer noch Essig. Ablagerungen an Armaturen in Bad und Küche einfach ein paar Stunden mit essiggetränkten Wattestreifen umwickeln, Ritzen mit Wattestäbchen oder alten Zahnbürsten nachbehandeln.
Holzböden:
Rückfettende Schmierseife für Holzböden.
Kühl- und Gefrierschränke:
Kühl- und Gefrierschränke mindestens einmal pro Jahr putzen, denn sie verbrauchen mehr Energie, wenn sie vereist sind. Zum Auswischen in das Wasser einen Schuss Essig. Essig nimmt den Geruch.


 
Bewegung, die beste Medizin PDF Drucken E-Mail
Samstag, 13. Juni 2009

Wusstest du ...
dass Bewegung die beste Medizin ist?

Bluthochdruck: Japanische Studien zeigen: 75 Min. Training pro Woche senkt Bluthochdruck um 12 (systolischer, "oberer" Wert) bzw. 8 mm Hg (unterer Wert).

Venenleiden: Stehende und sitzende Tätigkeiten sowie Übergewicht erhöhen das Risiko von Blutgerinnseln. Durch Nordic Walking einmal wöchentlich nimmt das Thromboserisiko um 40 Prozent ab.

Gefäß-Erkrankungen: Bewegung senkt das schädliche LDL-Cholesterin, zugleich steigt der "gute" HDL-Wert. Optimal fürs Herz: vier Spaziergänge à 30 Minuten.

Erkältung: Geht man an fünf Tagen die Woche je 35 Minuten spazieren, arbeitet das Immunsystem um 15 Prozent effektiver.

Quelle: weekend MAGAZIN Nr. 9/2009


 
Chirurgen mit grünen Kitteln PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 19. August 2008

Wusstest du ...
warum Chirurgen grüne Kettel tragen?
Weiße Kittel irritieren die Augen. Weil die Chirurgen unter den grellen OP-Lampen viel Blut sehen, würde dieses Rot als so genanntes Nachbild ihren Blick stören - als habe man in ein Blitzlicht gesehen. Grün dämpft diesen Effekt.
Quelle: Österreichs Neue vom 2.7.2008


 
Zecken entfernen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 19. August 2008

Wusstest du ...
wie du Zecken entfernst? Die Zecke sollte möglichst rasch entfernt werden. Beträufel die Zecke vor dem Entfernen NICHT mit Öl, Klebstoff, Alkohol oder anderen Mitteln.
Ergreife die Zecke mit einer Pinzette oder Zeckenzange aus der Apotheke so nahe an der Haut wie möglich und zieh die Zecke mit einer geraden Aufwärtsbewegung heraus.
Nach dem Entfernen der Zecke sollte die Einstichstelle desinfiziert werden.
Wenn bis vier Wochen nach dem Zeckenstich eine ringförmige Rötung an der Einstichstelle auftaucht, solltest du sofort zum Arzt gehen. Die Rötung ist ein Hinweis auf eine Borrelien-Infektion.
Quelle: Linzer Rundschau vom 30.6.2008


 
Jo-Jo-Effekt PDF Drucken E-Mail
Samstag, 16. August 2008

Wusstest du, warum Diäten keine guten Abnehmmethoden sind?
Diäten zwingen den Körper, seine Fettvorräte anzugreifen und aufzubrauchen. Dabei werden aber zuerst wichtige Eiweiß- und Kohlenhydratvorräte verzehrt. Erst nach wochenlangen Hungerqualen beginnt der Körper, seine Fettdepots zur Energieversorgung zu nutzen. Nach dem Ende der künstlichen Hungersnot lagert der Körper jedoch alles ein, was zu sich genommen wird, um genug Reserven für die nächste Hungersnot zu haben (Jo-Jo-Effekt).
Quelle: Österreichs Neue vom 5.8.2008


 
Trinke ich zu viel Alkohol? PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 1. Juni 2008

Wusstest du ...
dass die Grenze vom Gelegenheitstrinker zum Alkoholiker fließend verläuft? Ab einem täglichen Konsum von 30 Gramm reinem Alkohol bei Männern und 20 Gramm (Halbe Bier, Viertel Wein) bei Frauen droht bereits Alkoholabhängigkeit. Ältere Menschen vertragen Alkohol schlechter als jüngere. Wenn eines der folgenden Kriterien zutrifft, sollten Sie sich einem Arzt anvertrauen:

  • Zwang. Sie verspüren den starken Wunsch, Alkohol zu trinken.
  • Kontrollverlust. Sie sind nicht mehr in der Lage, die Menge des Alkoholkonsums zu steuern.
  • Entzugserscheinungen. Bei eingeschränktem Alkoholkonsum treten körperliche Beschwerden wie Unruhe, zitternde Hände, Schweißausbrüche auf.
  • Gewöhnung. Sie benötigen immer mehr Alkohol, um die ursprüngliche Wirkung zu erreichen.
  • Vernachlässigung. Sie gehen nicht mehr Ihren Interessen nach oder wirken mit der Zeit ungepflegt.
  • Alkoholkonsum zu unpassenden Zeiten. Sie sind während der Arbeitszeit oder auch am Steuer alkoholisiert.
  • Soziale Folgen. Sie trinken weiter, obwohl Sie Probleme in der Familie bekommen oder Ihr Arbeitsplatz dadurch in Gefahr ist.

Quelle: Konsument 12/2007


 
Unfruchtbar durch Rheumamittel PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Mai 2008

Rheumamittel können für ungewollte Kinderlosigkeit junger Rhemapatientinnen verantwortlich sein: Ihre Einnahme kann dazu führen, dass der Eisprung ausbleibt.
Quelle: arznei-telegramm 11/2001


 
Sparzinsen selber ausrechnen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Mai 2008

Es gibt eine einfache Formel für die Berechnung von Sparbuchzinsen, und die lautet: Kapital x Tage x Zinssatz/36.000. Dabei sollte man jedoch einiges genau beachten:
Monate werden ausschließlich mit 30 Tagen berechnet, das Jahr mit 360 Tagen. Abhebungen reduzieren den Kontostand mit dem gleichen Tag, Einzahlungen werden erst mit dem nächsten Tag wirksam. Und nun ein einfaches Rechenbeispiel:
Am 17. August 2001 eröffneten Sie ein Sparbuch mit einer Einlage von 50.000 Schilling (3634 Euro) zu einem Zinssatz von 1,5 Prozent. Man rechnet jetzt: 50.000 (3634) x 133 (13+30+30+30+30 Tage) x 1,5 dividiert durch 36.000. Das ergibt einen Bruttozinsertrag von 277,08 Schilling (20,14.Euro). Davon zieht man 25 Prozent Kapitalertragsteuer ab, das ergibt Zinsen in Höhe von 207,81 Schilling (15,10 Euro).
Quelle: Konsument 1/2002 - Das österreichische Testmagazin


 
Gesundheitsrisiko Bauchfett PDF Drucken E-Mail
Freitag, 11. April 2008

Wusstest du ...
dass nicht nur der Gang auf die Waage bei Untersuchungen schreckt, sondern auch ein Maßband? Denn neben Gewicht, Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin wird auch gleiches Augenmerk auf den Bauchumfang gelegt. Nicht umsonst, denn die Fettkrankheit ist in Osterreich die Todesursache Nummer eins. Dabei ist Fettleibigkeit einfach zu messen: mit dem Maßband!

Fett ist nicht gleich Fett! Aus medizinischer Sicht sind Fettpolster an Oberschenkeln, Gesäß, Hüften, Armen und Gesicht harmlos. Es handelt sich dabei um Depotfett das auf medizinische Werte keinen Einfluss hat. Anders das Bauchfett, das eine ganz andere Zusammensetzung hat und extrem stoffwechselaktiv ist. Es werden mehr Fettsäuren als an anderen Körperstellen freigesetzt und in der Leber in Blutfette (Cholesterin) umgebaut.

Mehr Bauchfett - mehr Risiko! Frauen mit einem Bauchumfang von 90 Zentimetern und Männer von 100 Zentimetern haben ein stark erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jeder Zentimeter über 90/100 bedeutet ein um fünf Prozent erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes. Also: das Maßband anlegen. Der richtige Zeitpunkt für eine Bauchumfangmessung ist übrigens vor dem Frühstück: Bauch entspannen - also weder einziehen noch hinausstrecken - und messen.

Tipps für den schlanken Bauch:
• Nur Essen, wenn sich der Hunger meldet.
• Genuss von Zucker und tierischen Fetten reduzieren.
• Viel Gemüse, Obst, Vollkom-Produkte, fettarme Milchprodukte und Seefisch essen.
• Pro Tag drei Liter stilles Mineral - oder Leitungswasser trinken.
• Aufzug und Auto links liegen lassen und zu Fuß gehen.
• Dreimal pro Woche für 30 bis 40 Minuten die Fettverbrennung ankurbeln (schnelles Gehen, Radfahren, Schwimmen usw.).
• Den Alkoholkonsum einschränken.
• Stress vermeiden.

Quelle: g.mtn Nr. 1/2008


 

 
Lebensmittel, die keine Zusatzstoffe enthalten dürfen PDF Drucken E-Mail
Samstag, 29. März 2008

Wusstest du ...
dass es Lebensmittel gibt, die keine Zusatzstoffe enthalten dürfen?

  • Milch, Buttermilch, Naturmilch, Topfen (Quark)
  • Kefir, Molke, Sauermilch - jeweils ohne Früchte
  • frische Kartoffeln, frisches Gemüse, frische Pilze
  • Sprossen und Keime
  • frisches Obst (außer gewachste Äpfel und oberflächenbehandelte Zitrusfrüchte)
  • Eier
  • Hülsenfrüchte
  • Getreide, Getreideflocken
  • getrocknete Nudeln
  • Reis (außer Schnellkochreis)
  • Nüsse, Samen
  • reines Pflanzenöl
  • Honig
  • Kaffeepulver
  • natürliches Mineralwasser, Quellwasser

Quelle: FORUM Gesundheit 5/2007


 

 
Mit Honigmilch kann man besser einschlafen PDF Drucken E-Mail
Samstag, 22. März 2008

Wusstest du ...
warum du mit Honigmilch besser einschlafen kannst?
Milch enthält viel Tryptopan, und genau dieser Stoff ist ein wichtiger Schlüssel zum Schlaf. Die Aminoräure führt im Gehirn zu einer höheren Ausschüttung des beruhigend wirkenden Serotonins. Dadurch verkürzt sich die Zeitspanne zwischen Zubettgehen und Einschlafen. Daneben spielt auch Honig eine wichtige Rolle, denn er liefert neben Vitaminen und Vitalstoffen auch Kohlehydrate, durch die es zur Insolinausschüttung kommt. Beim Einrühren des Honigs in die Milch ist darauf zu achten, dass die Milch nicht über 40 Grad Celsius erhitzt wird, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs verloren gehen.


 
Handys bringen Tinnitus ins Ohr PDF Drucken E-Mail
Samstag, 22. März 2008

Wusstest du ...
dass Wissenschaftler aus Wien in einer Studie festgestellt haben, dass die ausgiebige Nutzung von Mobiltelefonen das Tinnitus-Risiko entscheidend erhöht. Es bestehe ein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Tinnitus-Leiden und der Anzahl sowie Dauer von Handy-Gesprächen, urteilte Studienleiter Michael Kuni von der Uni Wien. Der Mediziner rät zum sorgsamen Umgang mit Mobiltelefonen, vor dallem Freisprecheinrichtungen sollten stärker genutzt werden. Wenn veorhanden, seien Festnetze zu bevorzugen.
Quelle: Oberösterreichs Neue Nr. 43/2008


 
Schlaganfall erkennen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass es einen simplen Test für Laien gibt, wie man einen Schlaganfall innerhalb von 1 Minute erkennen kann?
US-Mediziner haben auf der 28. Internationalen Schlaganfall-Konferenz der American Stroke Association einen Test zur einfachen Schlaganfall-Diagnose vorgestellt. Mit diesem Standard-Test, bekannt als Cincinnati Prehospital Stroke Scale (CPSS), könnten selbst ungeübte Laien innerhalb von einer Minute einen Schlaganfall erkennen. Sie müssten nur beurteilen, ob ein Patient normal lächelt, beide Arme heben und halten bzw. einen einfachen Satz verständlich formulieren kann.  www.strokeassociation.org


 
Bauchumfang Risikofaktor für viele Erkrankungen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass Körpergewicht alleine noch kein Maßstab für unsere Gesundheit ist? Entscheidend ist, wie sich die überflüssigen Pfunde verteilen. Zunehmend gefährlich wird es, wenn der Bauchumfang über eine kritische Grenze (bei Frauen 80, bei Männern 94 Zentimeter) steigt. Beim Messen ausatmen und Bauch entspannen; Maßband dort parallel zum Boden anlegen, wo der Bauch den größten Umfang hat (meistens in Nabelhöhe). Zum Ablesen Wert an der Innenseite des Maßbandes mit einem Farbstift markieren.

Jeder Zentimeter zählt
Fett ist nicht gleich Fett. Das Innere Bauchfett ist durch die bessere Durchblutung und spezifische Hormone stoffwechselaktiver als das Fett an Gesäß, Hüften oder Oberschenkeln. Dadurch entstehen besonders viele freie Fettsäuren, die über das Blut in Leber und Muskeln gelangen. Die Leber nimmt die Fette auf, gibt sie jedoch nicht mehr ab. Das Organ verfettet. Aus dem Bauchfett werden zudem entzündungsfördernde Stoffe, sogenannte Zytokine, ins Blut abgegeben. Diese Botenstoffe bewirken eine Schädigung der Innenwände der Arterien. Die Ausschüttung von Leptin, einem Hormon, führt zu einer Erhöhung des Blutdrucks. Herzinfarkt oder Schlaganfall können die Folge sein, außerdem werden die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse geschädigt, wodurch Diabetes entstehen kann. Beim Bauchumfang zählt deshalb jeder Zentimeter. Bereits ein Zentimeter weniger bedeutet statistisch eine Steigerung der Lebenserwartung um ein Jahr.
Quelle: www.konsument.at/konsument/detail.asp?id=30689


 
Honig kann Wunden heilen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass die bakterientötende Wirkung des Honigs bereits wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte? Die moderne Medizin setzt Honig mit großem Erfolg in der Wundheilung ein. Es gibt schon Wundpflegeprodukte, die Honig in steriler Form enthalten. Bei der Honigherstellung mischen die Bienen dem Nektar ein bestimmtes Enzym bei, das im Honig Wasserstoffperoxyd freisetzt. Wasserstoffperoxyd ist bekannt für seine bakterientötende Wirkung. Der Honig tötet aber nicht nur die Bakterien, er fördert auch das Zellwachstum bei der Wundheilung und den Abbau von abgestorbenem Wundgewebe. Noch ist nicht klar, auf welchen Bestandteil des Honigs diese Wirkung zurückzuführen ist.
Quelle: www.planet-wissen.de


 
Weshalb leuchtet der Himmel blau? PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Februar 2008

Wusstest du ...
warum der Himmel blau leuchtet? Die Luftpartikel färben den Himmel. Denn sie zerlegen das Sonnenlicht, das weiß auf die Erde trifft, und streuen es ja nach Wellenlänge - also Farbe - verschieden stark: Kurzwelliges blaues Licht stärker als etwa Rot mit seiner größeren Wellenlänge. Dadurch leuchtet der Himmel blau. In der Physik wird dieses Phänomen Rayleigh-Streuung genannt, nach dessen Entdecker.
Quelle: Weekend Magazin Nr. 8 / 2007


 
Grundregeln für den gesunden Schlaf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008
Wusstest du ...
was einem guten Schlaf dienlich ist?
01. Auf den Mittagsschlaf verzichten, wenn man unter Schlafstörungen leidet.
02. Den Tag nicht zur Nacht machen!
03. Auf regelmäßige Einschlaf- und Aufstehzeiten achten.
04. Nur so lange im Bett bleiben, wie man wirklich schläft.
05. Nicht im Bett arbeiten, lesen, fernsehen.
06. Nicht ständig auf die Uhr schauen, wenn man nicht ein- oder durchschlafen kann.
07. Entspannen.
08. Zur Ruhe kommen. Nicht bis in die Nacht arbeiten, keine aufregenden Diskussionen und TV-Programme bis spät in die Nacht.
09. Kein spätes, kein üppiges Abendessen. Kaffee, schwarzen Tee und Cola meiden. Achtung: Wer einen niedrigen Blutdruck hat, dem kann vor dem Zubettgehen eine Tasse Kaffee helfen.
10. Abends nicht mehr rauchen.
11. Vorsicht vor Alkohol. Bei Missbrauch verliert er seine schlaffördernde Wirkung. (Ein Glas Wein oder Bier kann entspannend und schlaffördernd wirken!). Lieber natürliche Schlafhilfen. (Kräutertees).
12. Ein Einschlafritual finden: Musik hören, ein Bad, ein Glas warme u. gesüßte Milch.
13. Bewegung als Einschlafhilfe (Abendspaziergang).
14. Gesunde Schlafumgebung (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, kein Handy, keinen Fernseher, keinen elektrischen Radiowecker im Schlafzimmer. Vorsicht: Elektrosmog!)
15. Wenn man nicht einschlafen kann oder immer wieder aufwacht, nicht im Dunkeln grübeln, Licht machen, aufstehen.
Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2002/09/28/74937.html

 
Flüssiges Gold: Olivenöl PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass sich die Schulmedizin einig ist: Mediterrane Ernährung, mit Olivenöl als wichtigem Bestandteil, vermindert kardiovaskuläre Erkrankungen, Störungen des Fettstoffwechsels, Bluthochdruck etc., also Ursachen für eine koronare Herzkrankheit. Dem Herzinfarkt lässt sich maßgeblich durch eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten vorbeugen. Den positiven Effekt auf Herz und Kreislauf bestätigen mittlerweile eine Reihe von Studien. Die Sieben-Länder-Studie ergab, dass die Sterblichkeit an einer koronaren Herzkrankheit in den Ländern am nierigsten war, die Olivenöl als Hauptfettlieferanten nutzen - allen voran Kreta: Dort, wo das meiste Olivenöl verwendet wird, sterben die wenigsten an einem Herzinfarkt.
Quelle: ???


 
Jung und schwerhörig PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass immer mehr und jüngere Menschen Hörschäden durch MP3-Player, Walkman und Konzerte erleiden? Viele MP3-Player erreichen den Schallpegel einer Motorsäge. Diese Lautstärke darf dem Gehör wöchentlich nur eine Stunde lang zugemutet werden, um Schäden zu vermeiden.
Quelle: WEEKEND MAGAZIN


 
Fett im Weichkäse PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass Weichkäse durch seinen hohen Wassergehalt meist keinen höheren Fettgehalt als Schnitt- oder Hartkäsesorten aufweist? Den absoluten Fettgehalt bei Weichkäse errechnest du, indem du den F.i.T. (Fett in der Trockenmasse)-Wert mit 0,4 multiplizierst - so hat z.B. ein bestimmter Camembert hier in Österreich (55 % F.i.T) einen absoluten Fettgehalt von 22 %.


 
Vitamin D PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass 20 bis 30 Minuten helles Tageslicht auf Gesicht und Hände genügen, um den Tagesbedarf von 5 mg Vitamin D zu decken? Die Bildung von Vitamin D in der Haut unter Einwirkung von Sonnenlicht ist wichtig für den Kalzium- und Knochenstoffwechsel.
Quelle: FORUM Gesundheit 3/2003


 
Interessantes zum Thema WASSER PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass eine rinnende WC-Spülung bis zu 720 l Wasser pro Tag braucht
und ein tropfender Wasserhahn bis zu 36 l Wasser und man beim Duschen ca. 80 l Wasser weniger benötigt als beim Baden?
Eines der effizientesten Mittel, um Trinkwasser zu sparen, ist sicher die Nutzung von Regenwasser !!!!!!!!!!!!!


 
Schmelzendes Eis PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass die Eismassen im Laufe der letzten hundert Jahre dramatisch abgenommen haben ? Die Seite www.gletscherarchiv.de führt dies im wahrsten Sinne des Wortes bildlich vor Augen. Sie vergleicht 100 Jahre alte Fotografien verschiedener Alpengletscher mit aktuellen Fotos, die im exakt gleichen Blickwinkel aufgenommen wurden.
Quelle: PCgo 11/02 S. 30


 
Vitamine senken den Stressfaktor PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Wusstest du ...
dass Vitamine den Stressfaktor senken  - Früchte beim Stressabbau helfen?
Laut neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen sind Vitamine in Obst und Gemüse die perfekten Stresskiller. Da der Körper in Stresssituationen durch den erhöhten Stoffwechsel und die Freisetzung der gefährlichen freien Radikale einen verstärkten Vitaminbedarf hat, hilft eine schnelle Vitaminzufuhr bei der Stressbewältigung.
Quelle: News (Zeitschrift)


 
Kennst du Fair-Trade-Produkte? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Der Norden genießt, was der Süden produziert: Kaffee, Kakao, Tee, Bananen und viele andere Produkte aus Afrika, Asien oder Lateinamerika, die wie selbstverständlich zu unserem Leben gehören.
Nicht selbstverständlich ist leider, dass die ProduzentInnen in den Entwicklungsländern von ihrer Arbeit leben können. So ist beispielsweise der Kaffeepreis seit dem Jahr 1960 in etwa gleich geblieben, obwohl andere Produkte um das 10 – 20fache mehr kosten. Die Preisentwicklung und wirtschaftliche Abhängigkeit von ihren Rohstoffen stürzen die Kleinbauernfamilien in Armut. Damit unser Kaffee noch billiger wird, müssen sie noch mehr Entbehrungen hinnehmen. Das ist unfair.
Das ist fair: Fair Trade – ein anderer Weg
Das Prinzip ist sehr einfach:
Die ProduzentInnen erhalten für die Rohstoffe faire Preise, unabhängig von den Weltmarktpreisen. So kann eigenverantwortlich gewirtschaftet werden, die Menschen in den Entwicklungsländern können ihre Existenz weitgehend sichern und soziale Mindeststandards in punkto Gesundheit und Bildung erreichen.
Die KonsumentInnen erhalten geschmackvolle, qualitativ hochwertige Lebensmittel. Diese kommen auf direktem, kontrolliertem Weg von den Entwicklungsländern nach Europa - mit Ursprungsgarantie. Sie können mit gutem Gewissen genießen - Produkte mit dem Trans Fair Siegel: Die Garantie für Fair Trade mit den Entwicklungsländern.
Quelle: www.fairtrade.at


 
Schwarz angelaufenes Silber PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Silber zusammen mit einem Stück Alufolie und 5 Esslöffeln Salz in einen Kübel mit 8 bis 10 Liter warmen Wasser legen und eine Stunde stehen lassen. Das Silber wird blank, die Folie dafür schwarz.
Quelle: Konsument Juli 2001 S. 26


 
Grüne Stellen am Stiel der Paradeiser (Tomaten) PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Diese grünen Flecken sind nicht nur ein Zeichen dafür, dass der Paradeiser noch unreif ist. Sie enthalten auch Solanin, das bei manchen Personen Übelkeit und Kopfschmerzen hervorrufen kann. Dieser Stoff kommt übrigens auch in den grünen Stellen an Erdäpfeln oder in Erdäpfelkeimen vor. Daher sollte man auch bei Erdäpfeln diese bedenklichen Stellen vor dem Kochen entfernen. Vorsicht bei völlig grünen Paradeisern! Für Kinder sind sie jedenfalls nicht geeigent.
Quelle: Konsument Juli 2001 S. 26


 
Zucker in Dreh & Drink PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008
Hast du gewusst, dass der Zuckergehalt im Dreh & Dring "Kirsche" 6 1/2 Stück Würfelzucker entspricht?
Quelle: Konsument September 2001 S. 24

 
Tipps für einen gesunden Schlaf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Kaffee, Tee, Cola und koffeinhaltigen Medikamente vor dem Schlafengehen meiden. Nikotin und Koffein können übrigens in der Nacht Entzugserscheinungen verursachen.
Alkohol kann momentan die Hirnaktivität dämpfen, kann aber später zu Schlafunterbrechungen führen.
Wer regelmäßig sportelt, schläft gut. Allerdings sechs Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr.
Ruhe, Dunkelheit und ein bequemes Bett sind wichtig.
Volle Mahlzeiten am Abend meiden - leichte Mahlzeiten können den Schlaf sogar fördern.
Stress und Probleme belasten und können zu schlechtem Schlaf führen Also: Ursachen auf den Grund gehen und an der Lösung der Probleme arbeiten. 
Frauen sollten mindestens acht bis neun, Männer mindestens sieben bis acht und Kinder neun bis zehn Stunden pro Nacht schlafen.    


 
Cholesterinfreies Öl PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Auf einigen Ölsorten findet man den Vermerk "cholesterinfrei" - vielleicht um ernährungsbewusste Käufer anzulocken??? Wusstest du, dass Öl sowieso IMMER cholesterinfrei ist, weil es aus Pflanzen ist. Cholesterin befindet sich nur in tierischen Fetten.


 
Omas Kirschsteinsack PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

KirschkernkissenOmas Kirschsteinsack - ein altbewährtes Hausmittel (anstelle der Kirschkerne kannst du auch Reis oder Getreide verwenden!) Wärme- und kältespendend! Hilfte bei manchen Beschwerden durch Abgabe von Wärme oder Kälte. Dient auch zur Körpermassage.
Was du dazu brauchst, wenn du es selber machen willst:
ca. 1/2 kg Kirschkerne (gewaschen und getrocknet)
Ein Leinensackerl (ca. 25 cm x 23 cm), in die du die Kerne einfüllen kannst.
Und jetzt kommt das Tolle:
1 1/2 Min. in die Mikrowelle damit und schon hast du ein wärmespendendes Kissen.
Zu jeder Zeit schnell einsatzbereit :-) Echt super !


 
Kampf gegen Blutsauger PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Auf den Einsatz der chemischen Keulen sollte man so weit wie möglich verzichten.  Gelsengitter oder auch Paradeiser- und Lavendelpflanzen am Fensterbrett sowie ätherische Öle wie Nelken-, Zitronellen-, Eukalyptus- oder Anisöle sind eine Alternative. Ihr Duft hält die Stechmpücken fern. Abzuraten ist von Mückenschutzmitteln. Bei häufiger Anwendung können sie zu gesundheitlichen Nebenwirkungen führen.
Quelle: Tips 36. Woche 2002


 
Biotonnen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Als "medizinische Katastrophe" bezeichnen Allergologen die Sammlung von Küchenabfällen in der Biotonne. Wird der Deckel geöffnet, schleudert es giftige Pilzsporen in die Luft: eine Million Sporen pro Kubikmeter, das 20.000-fache der durchschnittlichen Sporenbelastung: Mit einem tiefen Atemzug atmet man dann eine Jahresmenge ein.
Quelle: "Konsument" Juni 2000 (Österreichisches Test-Magazin)


 
Einwegflaschen verursachen einen gewaltigen Müllberg PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Februar 2008

Würden alle derzeit in Mehrweggebinden in Österreich angebotenen Getränke - wie Wasser, Bier und alkoholfreie Erfrischungssäfte - in Einweg-PET- Flaschen abgefüllt, wären das zusätzlich 57.000 tonnen Kunststoff pro Jahr...
Wusstest du ...
... dass eine Mehrweg-Getränekflasche ...
... bis zu 60 mal wieder befüllt werden kann?
... 95 Prozent weniger Abfall erzeugt?
... 80 Prozent weniger Energie verbraucht?
Quelle: Unser Oberösterreich Nr. 3/2001


 

 
Wetter in Linz und Hannover ;) PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Februar 2008

Möchtest du wissen, wie das Wetter in Linz, wo ich jetzt lebe, und in Hannover, wo ich geboren bin, ist? ;-)

 Linz Hannover